Die letzte Etappe

27.02.2017      Besuch bei Elda

 

Elda ist die Mutter von Ines! In Los Hornillos wurden wir schon auf der Strasse erwartet und herzlich empfangen . Sofort ging es weiter zum neuen Ferienhaus von Walter, dem Bruder von Ines. Und was erwartete uns dort? Na, wie es sich gehört : ein kräftiges Asado !!! ( von jedem etwas auf den Grill, der mit Holz geheizt wird ). 

Die Unterhaltung war für alle eine große Herausforderung, aber es ging. Ich habe inzwischen herrliche Feigen geerntet und probiert und versucht Fotos von den kleinen Papageien zu machen, die auch ernten wollten.

Am Abend hat Elda uns noch ein wenig ihre nähere Umgebung gezeigt.

Danke für eure nette Begleitung in Argentinien: Ines, Vincente, Elda und Walter!

 

28.2. 2017  Von Cordoba nach Rosario und beinah ein Blick in die Sterne 

 

Eigentlich sollte es eine schöne Stadtbesichtigung  von Cordoba werden, aber  es waren fast 40 Grad und nach einer Parkplatzsuche , wurde daraus nur  ein kleiner Rundgang.Cordoba ,eine der ältesten Städte Argentiniens , ist eine Studentenstadt mit 80.000 Studenten.                                                                                            Weiter geht es!

Auf dem Weg sahen wir schon von Ferne die Kuppel eine Observatoriums. Ein netter Großvater mit seiner Enkeltochter wies uns auf Spanisch in die Geheimnisse dieses Ortes ein. Gern hätten wir einen Blick in die Sterne geworfen, aber draußen tobte ein Gewitter !!!! 

Und noch ein kleiner Stop in Alta Gracia ! Hier hat der Freiheitskämpfer Che Guevara seine Kindheit verbracht und wir haben uns das Museum angeschaut.

 

1.02.2017

Jetzt sitzen wir unter einem schattigen Baum und machen Pause!!!!! Pause von unserer Fahrt über die Grenze nach Uruguay. Es war an der Grenze noch ein wenig aufregend, denn uns fehlte ein wichtiges Papier. Da gerade Schichtwechsel war und es wieder sooo heiß war, wurden die Formalitäten schnell erledigt und wir konnten fahren.                                                                                                         Nun liegen noch die Abschlusstage vor uns. Da wird Arthur aufgeräumt und verschifft, die letzten Geschenke eingekauft , das restliche Geld von Chile und Argentinien eingetauscht und unser Blog wird beendet, denn es sind jetzt 40 Grad im Schatten und da hat die Sonne schon ganz schön viele Energien geraubt. Wir sprechen viel über das Erlebte.Mal schaun? Was die Zeit wohl mit unseren Erinnerungen und Gedanken an diese Reise macht?

Wir freuen uns auf euch alle! 

 

 

 

                                         Eure Christel und Manfredo

 

 

3.03.2017

 

Nachtrag:

 

Wir haben im  Ort Mercedes übernachtet auf einer kleinen Halbinsel an einem Flussarm. Über eine schmale Brücke führte der Weg dorthin. Morgens um 5Uhr kam ein sehr schlimmes Gewitter, das Unmengen von Regen brachte. Ob wir es wohl noch schaffen würden ?….. vor der Überflutung die Brücke zu passieren? Das Regenwasser der Stadt kam uns auf der Brücke entgegen. Arthur hat uns sicher rüber gebracht.  Hui! Hui ! Hui!                                                                                Heute brauchen wir wieder unsere warme Jacke.

 

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Pause

Es ist sooo heiß (37 Grad ), dass wir einen Bummeltag gemacht haben. Heute am Abend sind wir in Mendoza auf einem Campingplatz und schaun mal, was wir uns bei der Hitze eigentlich zumuten können. Da macht auch das Schreiben nicht so richtig Spass .

 

Ach, dass sollte ich doch noch erzählen: Wir haben eine Eispause gemacht an einem wunderbaren blauen See, der aber einen Zufluss aus den Anden hatte. Das Wasser zeigte uns so viele Farben!!!!                                                                        

Wir haben auch erlebt, dass junge Argentinier eine guten Hunger haben,oder?

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Nach Santiago und dann über die Anden

Einmal nach Santiago ! Es ist so voll und so heiß, dass uns nichts mehr bleibt als eine kleine Stadtrundfahrt und der Versuch, einen Parkplatz zu bekommen. Santiago hat einen supertollen, extrem gepflegten Eindruck gemacht! Aber eine Stadtbesichtigung bei 35 Grad konnten wir uns nicht vorstellen.

In unserem Auto ist es mit der Klimaanlage immer noch am erträglichsten. Und so fahren wir noch weiter. 

Es soll aber eine  der eindrucksvollsten Strecken auf unserer Reise werden.

Wir müssen die Anden überqueren und sehen den höchsten Gipfel Amerikas oder auch der Südhalbkugel - den Aconcagua 6959m  - !!!!

Viele viele Autos und LKW s schrauben sich die Straße hinauf . Die Blicke sind nicht in Worte zu fassen und die Bilder werden es auch nicht wiedergeben können.

Wir erreichen 3000m und sind beim Puente del Inca angelangt. Von hier beginnen die Bergtouren! Esel helfen beim Tragen des Gepäcks.

Bis hierher - etwas 2000km von ihrer Reichsmitte  - haben die Inkas ihren Lebensraum ausgedehnt.Heute sind Dreiviertel des Bodens , den sie der Wüste abgerungen haben , mit Obst bestellt.

Der natürliche Felsbogen der Inkabrücke am Aconcagua ist das südlichste Zeugnis ihrer Präsens. Das Gebäude darunter ist ein ehemaliges Hotel.

 

 

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Bei Boris Familie am Pacific

22.02.2017 Bei der Familie von Boris zum Asado

 

Manfredo hat eine nette Nichte, Sandra. Sie geht mit Boris durchs Leben und der kommt aus Chile. Jetzt leben sie in Sandras Elternhaus in Stadtoldendorf.

Die Familie von Boris haben wir heute in ihrem Ferienhaus am Pacific besucht. Wir wurden ganz herzlich empfangen und köstlich mit einem Asado bewirtet. Allen konnten wir ein wenig Nähe zu Boris schenken, den alle nun sehr vermissen. Wir haben uns auf Anhieb so gut verstanden, dass wir etwas traurig wieder weggefahren sind.

 

Und noch etwas : Es sind bei uns 34 Grad und das ist für uns eigentlich viel zu viel!!!!!

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Christels Geburtstag

21.02.2017      Geburtstag

 

Wir sind viel mehr als gut aufgehoben. Am Morgen bekommen wir schon Eier zum Frühstück geschenkt, dann ein frisch gebackenes Brot und schließlich dürfen wir mitfahren zum Einkaufen. Man schaut plötzlich nicht mehr mit fremden Augen !

 

Vielleicht hat man einen kleinen anderen Blickwinkel geschenkt bekommen. Die Freundlichkeit und Offenheit ist immer wieder überwältigend. Manfredo bringt noch mit Alexander (unserem Gastgeber ) eine alte Nähmaschine zu einer Familie und hat so einen kleinen Einblick in eine normale Familie gehabt. Drei Hunde begleiten uns den ganzen Tag und freuen sich sehr über die Gäste auf ihrem Grundstück!

 

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Falls ihre Kunden, ihre Mitarbeiter und sie selbst zufrieden sind   dann

- haben sie kein Produktproblem,

- haben ihre Mitarbeiter die richtigen Ziele,
- arbeiten ihre  Mitarbeiter gegenüber dem Kunden nach dem 
  Prinzip " als wäre es ihr eigenes Unternehmen" und es
- gehen mehr als  15% ihrer Mitarbeiter mit Spaß und Freude 

                                                      zur Arbeit.

Falls es noch nicht ganz so ist, schauen Sie sich mein Programm an. Ich biete Ihnen an, meine Erfahrungen aus  einer 40 jährigen Führungs- und Trainertätigkeit im In - und Ausland mit ihnen zu teilen.

Manfred Henze