Ushuaia, das Ende der Welt (fin del mundo)

29.1 2017

 

Heute wollen wir unser Traumziel „Ushuaia“ erreichen. Morgens um 6Uhr verlassen wir unsere gastfreundliche Estancia. Die aufgehende Sonne fasziniert uns sehr. Ich hole wieder meinen Fotoapparat hervor.

Die Fahrt geht vorbei an echten Gauchos, die gerade Schafe scheren wollen. Nach 50km Schotterpiste erreichen wir die beiden Grenzkontrollen. Papiere und nochmal Papiere und unser Kühlschrank wird wieder geleert. Das nächste Mal sind wir hoffentlich schlauer. Meine schönen Apfelsinen für mein Müsli!!!! Die Landschaft wechselt und wir sehen die ersten Berge, die sogar z.T. schneebedeckt sind. Viele schöne Seen begleiten uns. Jetzt sitzen wir auf einem Campingplatz in Ushuaia und stoßen mit einem guten Tropfen argentinischem Wein auf den Beginn der Panamericana an. Arthur und wir sind auf einem sehr naturbelassenen Campingplatz an einem kleinen Fluss und haben ein wenig Familienanschluss gefunden. Jeden Tag ruft Ines an und fragt fürsorglich, ob es uns auch gut geht. Das ist ein gutes Gefühl!

 

 

30.1

 

Ein Ruhetag in Ushuaia ! Einkaufen, Tanken , Kochen und Abwaschen und dann geht es in die Stadt! Die Hauptstadt von Feuerland wirkt ein wenig zusammengeflickt. Ein paar Kolonialbauten, ein paar Betonburgen und viele bunte Wellblechhäuser. Die Stadt wird eingerahmt von schönen Bergmassiven der Südkordillere. Der Hafen liegt wunderschön in einer geschützten Bucht.

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Kommentare: 1
  • #1

    Gitta und Heinrich Appel (Mittwoch, 01 Februar 2017 16:36)

    Hallo, Ihr zwei Weltenbummler, mit großem Interesse verfolgen wir Eure Reiseberichte und und sind vor allem ein bisschen neidisch auf Eure Temperaturen.
    Hier gibt's noch täglich Frost und Schnee haben wir auch immer noch in Heinade.
    Wieso müssen die sich dort immer an Eurem Obst vergreifen?
    Die Ins Netz gestellten Bilder Sind sehr interressant und zeigen schoen die Umgebung. Wir wuenschen Euch weiterhin viel Spass und hoffen auf ein gutes
    Durchhaltevermoegen von Arthur.
    Viele Gruesse und noch viele viele Kilometer fuer Euch.
    Gita und Heinrich